Typ

Suchbegriff: Blog-Beitrag

Die Europäische Zentralbank steht vor Entscheidungen über mögliche Zinssenkungen, da die Inflation in der Eurozone auf 1,7 % gesunken ist und der Euro gegenüber dem Dollar an Wert gewonnen hat. Während bei der bevorstehenden Sitzung keine sofortigen Maßnahmen erwartet werden, diskutieren Ökonomen über den Zeitpunkt einer künftigen Lockerung der Geldpolitik, wobei Faktoren wie sinkende Energiepreise, eine hartnäckige Inflation im Dienstleistungssektor und die Aufwertung des Euro die Überlegungen der EZB beeinflussen.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, womit sich der Abwärtstrend seit dem revidierten Wert von 2 % im Dezember fortsetzte. Die EZB trifft sich, um über die Zinssätze zu beraten, da Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro bestehen, was laut Ökonomen zu Spekulationen über künftige Zinssenkungen führen könnte. Die Experten sind sich uneinig darüber, ob die Inflation in den kommenden Monaten gedämpft bleiben oder wieder über den Zielwert steigen wird.
Die UBS kündigte an, im Rahmen eines umfassenden Kostensenkungsplans in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar bis 2026 weitere 1,1 Milliarden US-Dollar an Personalkosten einzusparen. Die Bank steht kurz vor dem Abschluss der Integration der Credit Suisse und hat bereits Kosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar erzielt. Während Investmentbanker und bestimmte Handelsabteilungen aufgrund ihrer starken Performance sicher zu sein scheinen, werden wahrscheinlich die Mitarbeiter im Middle und Back Office die Hauptlast der Kürzungen tragen. Die Bank führt KI-Programme ein, um die Effizienz zu steigern und prozessorientierte Arbeitsplätze zu automatisieren.
Die Europäische Behörde für die Bekämpfung der Geldwäsche (AMLA) hat ihr erstes Einheitliches Programmplanungsdokument veröffentlicht, in dem die strategischen Prioritäten für den Zeitraum 2026-2028 dargelegt sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Fertigstellung des Einheitlichen Regelwerks, der Förderung der aufsichtsrechtlichen Konvergenz und der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Finanzermittlungsstellen in der gesamten EU.
UBS meldet ein Rekordvermögen von über 7 Billionen US-Dollar unter Verwaltung, mit starken Nettoneugeldzuflüssen im Vermögensverwaltungs- und Asset-Management-Bereich. CEO Sergio Ermotti betont die Nutzung diversifizierter Geschäftsstärken und die Verbesserung der Zusammenarbeit im Rahmen des „One Bank”-Konzepts. Die Kosteneinsparungsziele werden bis Ende 2026 auf 13,5 Milliarden US-Dollar angehoben, wobei Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse und der Ausweitung des Einsatzes von KI erzielt werden sollen. Die Bank strebt bis 2026–2028 eine Verbesserung der Kapitalrendite und der Kosten-Ertrags-Verhältnisse an.
AMS Osram verkauft seinen profitablen Sensorbereich für 570 Millionen Euro an Infineon, um Schulden abzubauen. Das Werk in Österreich bleibt im Besitz des Unternehmens und wird teilweise als Fertigungsstätte genutzt. Das Unternehmen wird sich nun wieder auf Digital Photonics für Anwendungen wie Augmented Reality und Automobil-Scheinwerfer konzentrieren.
Starke Schneefälle im Norden Japans haben zu 35 Todesfällen geführt, über 1.700 Haushalte sind ohne Strom und es kommt zu weitreichenden Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund der Schneemassen, die durch einen arktischen Kälteeinbruch in 15 Präfekturen verursacht wurden.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar aufgrund sinkender Energiepreise auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %. Die Kerninflation blieb bei 2,2 %, während die Inflation im Dienstleistungssektor 3,2 % betrug. Es wird erwartet, dass die EZB bei ihrer bevorstehenden Sitzung ihren aktuellen Zinssatz von 2,0 % beibehalten wird.
Lufthansa, Deutschlands größte Fluggesellschaft, startet eine neue Untersuchung ihrer Geschichte während der Nazizeit, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der Ausbeutung von Zwangsarbeitern und den engen Verbindungen zum Nazi-Regime liegt. Das Unternehmen war ein wichtiger Nutznießer des Nationalsozialismus, beteiligte sich an den Kriegsanstrengungen und beschäftigte Tausende von Zwangsarbeitern, darunter auch Kinder. CEO Carsten Spohr kündigte die Initiative an und räumte die historische Verantwortung des Unternehmens ein. Zuvor waren Versuche, sich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen, unterbunden worden, darunter ein 2001 annullierter Expertenbericht. Das neue Forschungsprojekt soll eine ehrlichere Aufarbeitung der umstrittenen Vergangenheit der Lufthansa ermöglichen.
Der Artikel enthält acht Aktienempfehlungen für Anleger, die von dem erwarteten Anstieg der Konsumausgaben aufgrund von Steuerrückerstattungen profitieren möchten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einzelhandel und dem Konsumgütersektor, die in der Regel von einem höheren verfügbaren Einkommen während der Steuerrückerstattungsphase profitieren.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.